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Chaldäisch-Katholische Kirchein der Schweiz
ZurückUnsere Gemeinschaft

Von Chaldäa in die Alpen, ein und derselbe Glaube

Als Erbin der Kirche des Ostens betet die chaldäisch-katholische Gemeinschaft der Schweiz in der Sprache Christi einen Glauben, den sie aus den ersten Jahrhunderten empfangen hat und den sie heute von Genf bis Winterthur lebendig hält.

« Gemeinsam lassen wir den Glauben leben, bewahren unser Erbe und geben es mit Hoffnung an die kommenden Generationen weiter. »

Unsere Geschichte

Ein Erbe, von Generation zu Generation weitergegeben

Die chaldäisch-katholische Kirche hat ihren Ursprung in der sehr alten christlichen Tradition Mesopotamiens, eines der ersten evangelisierten Länder. Als Erbin der Kirche des Ostens trat sie im 16. Jahrhundert in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche, wobei sie ihr eigenes geistliches, liturgisches und theologisches Erbe bewahrte.

Sie feiert den Glauben nach chaldäischem Ritus und bewahrt in ihrem Gebet den Gebrauch der aramäischen Sprache, der Sprache Christi, lebendiges Zeichen eines zweitausendjährigen christlichen Erbes, das treu von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Die Gemeinschaft in der Schweiz

Die chaldäische Gemeinschaft in der Schweiz versammelt die Gläubigen dieser Kirche sowie alle, die sich für ihre religiösen, pastoralen und kulturellen Aktivitäten interessieren.

Diese Gemeinschaft nimmt vollumfänglich an der Sendung der katholischen Kirche in der Schweiz teil, deren fester Bestandteil sie ist, und wirkt mit an ihrem Werk der Evangelisierung, der Gemeinschaft und des Dienstes. Als solche gehört sie zu Migratio, der Stelle der katholischen Kirche in der Schweiz, die für die Missionen und die pastorale Begleitung der Gemeinschaften mit Migrationsgeschichte zuständig ist.

Der Dienst des Priesters

Der für den Dienst an der chaldäischen Gemeinschaft ernannte Priester erhält seine kanonische Sendung von den zuständigen Schweizer Bischöfen. Er übt seinen Dienst in Gemeinschaft mit ihnen und gemäss den Bestimmungen des kirchlichen Rechts aus, im Dienst der kirchlichen Einheit und des geistlichen Wachstums der Gläubigen.

Die Sprache Christi

Aramäisch, lebendig im Gebet

In der chaldäischen Liturgie ist Aramäisch kein Museumsstück: Es ist die Sprache des Gebets, die in der Messe gesungen und an die Kinder weitergegeben wird.

Gemeinsam in ihr zu beten heisst sich zu erinnern, dass der Glaube aus einem bestimmten Land und von einer bestimmten Stimme zu uns kommt und dass er uns anvertraut ist, um weitergegeben zu werden.

Unser Name, in unseren Sprachen
  • Église Chaldéenne Catholique en SuisseFrançais
  • Chaldäisch-Katholische Kirche in der SchweizDeutsch
  • الكنيسة الكلدانية الكاثوليكية في سويسراالعربية

Das Chaldäische steht auf unserem Logo; eine ungefähre Umschrift möchten wir hier nicht wiedergeben.

Der Weg des Glaubens

Von Mesopotamien in die Alpen

  1. Erste JahrhunderteIn Mesopotamien, einem der ersten evangelisierten Länder.
  2. 16. JahrhundertEintritt in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche.
  3. HeuteEine lebendige Gemeinschaft im Herzen der Kirche in der Schweiz.
Wo wir feiern

Eine verstreute Gemeinschaft, die sich versammelt

Die Messen im chaldäischen Ritus werden abwechselnd in mehreren Städten der Deutsch- und Westschweiz gefeiert, damit alle die Gemeinschaft erreichen können, ohne das ganze Land zu durchqueren.

Ganzer Kalender

Sie sind herzlich willkommen

Ob Sie zur chaldäischen Gemeinschaft gehören, sich auf der Durchreise in der Schweiz befinden oder einfach neugierig auf diesen sehr alten Ritus sind: Unsere Feiern und Begegnungen stehen Ihnen offen.